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Best Friends!! Fotos 17. Geburtstag!! Ma Soccer!!! Songtexte Der Herr der Ringe!!

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Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht,

Sieben den Zwergenherrschern in ihren Hallen aus Stein,

Den Sterblichen, ewig dem Tode verfallen, neun,

Einer dem Dunklen Herrn auf dunklem Thron

Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.

Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,

Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden

Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn

 

 

Three Rings for the Elven-kings under the sky,

Seven for the Dwarf-lords in their halls of stone,

Nine for Mortal Men doomed to die,

One for the Dark Lord on his dark throne,

In the Land of Mordor where the Shadows lie.

One Ring to rule them all, One Ring to find them,

One Ring to bring them all and in the darkness bind them

In the Land of Mordor where the Shadows lie.

 

 

 

 

Die Gefährten

 

Die Gefährten erzählt zunächst die Vorgeschichte des sogenannten Einen Rings, der von dem Dunklen Herrscher Sauron geschmiedet wurde. Der Ring besitzt magische Kräfte und verleiht Sauron große Macht. Trotzdem gelang es den freien Völkern Mittelerdes Sauron zu bezwingen. Isildur nahm den Einen Ring an sich, wurde aber getötet, daraufhin fiel er der Kreatur Gollum in die Hände, die ihn wiederum an den Hobbit Bilbo Beutlin verlor.Die eigentliche Handlung beginnt nun im Auenland. Bilbo entschließt sich von dort fortzugehen und seinem Neffen Frodo den Ring zu vermachen. Durch das Studium alter Aufzeichnungen findet der Zauberer Gandalf heraus, dass es sich bei diesem um den Saurons Ring handelt. Sauron, der in sein altes Reich Mordor zurückgekehrt ist, lässt seine Diener, die Nazgûl, nach dem Ring suchen, durch den er seine alte Stärke wiedererlangen würde. Frodo muss daher aus seiner Heimat fliehen. Seine Freunde Sam, Merry und Pippin schließen sich ihm an. Sie flüchten vor ihren Verfolgern nach Bree, wo ein Treffen mit Gandalf verabredet war. Dieser erscheint allerdings nicht, da er von dem Zauberer Saruman in dessen Heimat IsengardAragorn, den rechtmäßigen Erben des Throns von Gondor, dessen Identität allerdings zunächst verborgen bleibt, da er sich als „Streicher“ ausgibt. Er will sie in die Elbenstadt Bruchtal führen. Auf der Reise dorthin wird Frodo bei einem Angriff der Nazgûl schwer verletzt. Durch die Hilfe der Elbin Arwen gelangt noch rechtzeitig nach Bruchtal, um von Elrond geheilt zu werden. In Bruchtal entscheidet eine Konferenz, dass Frodo den Ring begleitet von einer Gemeinschaft bestehend aus Gandalf, Frodos Hobbitfreunden, sowie einigen weiteren Vertretern der Völker Mittelerdes nach Mordor bringen soll, um ihn dort zu vernichten. Auf dem Weg dorthin müssen sie einen Umweg durch die Minen von Moria nehmen. Dort finden sie die Leichen der dort einst lebenden Zwerge vor. Außerdem kommt es zu einem Kampf mit einigen Orks. Schließlich taucht ein Höllendämon auf, vor dem sie die Flucht ergreifen, dabei wird Gandalf vermeintlich getötet, weshalb sie die Reise ohne ihn fortsetzen. Die Gemeinschaft wird inzwischen von Uruk-Hais, von Saruman gezüchteten Orks, verfolgt. Zum Schluss kommt es zu einem Kampf mit diesen, in dessen Verlauf Boromir getötet, sowie die Hobbits Merry und Pippin verschleppt werden. Frodo und Sam setzen sich indessen von der Gemeinschaft ab, um allein weiterzureisen. Die restliche Gemeinschaft beschließt die verschleppten Hobbits zu befreien.

 

Die Zwei Türme

 

 

Der zweite Teil der Trilogie beginnt ohne große Vorgeschichte. Man wird mitten hineingerissen in den Kampf zwischen Gandalf und dem Balrog. Dabei nimmt der in Teil eins durch einen Hieb von Balrogs Feuerpeitsche begonnene Sturz in die Tiefe ein für den Zuschauer überraschendes Ende (das erst später vollständig aufgeklärt wird): Gandalf kämpft im Fallen weiter mit dem Balrog, den er schließlich tötet, er selbst überlebt schwer verletzt und wird von einer höheren Bestimmung und mit größerer Kraft ins Leben zurückgerufen, um seine Aufgabe zu vollenden. Währenddessen werden Sam und Frodo von der Kreatur Gollum verfolgt. Als er sich zu nah an die zwei Hobbits heranwagt, nehmen sie ihn gefangen, denn nach Meinung Frodos kann nur er sie an ihr Ziel, nach Mordor, führen. Sam hingegen ist von diesem Vorschlag wenig begeistert und beobachtet Gollum sehr genau und besonders misstrauisch. Merry und Pippin können sich unterdessen aus der Gewalt der Uruk-Hai befreien. Bei ihrer Flucht geraten sie in den Fangorn-Wald und treffen dort auf ein recht ungewöhnliches Geschöpf, auf einen Ent namens Baumbart. Aragorn, Gimli und Legolas sind weiterhin auf der Spur von Merry und Pippin und verfolgen die Uruk-Hai, die diese verschleppt haben. Sie treffen auf Éomer, den dritten Marschall der Riddermark von Rohan, und erfahren, dass dessen Männer alle Uruk-Hai getötet haben. Sie glauben zunächst, dass dabei auch Merry und Pippin umgekommen sind. Später finden sie allerdings Spuren, die belegen, dass die zwei Hobbits flüchten konnten, und folgen ihnen in den Fangorn-Wald. Hier treffen sie auf einen alten Bekannten: Gandalf. Dieser hat eine Veränderung erfahren und ist jetzt Gandalf der Weiße. Im Reich Rohans suchen sie Verbündete im Kampf gegen die Macht des dunklen Herrschers. Dieses Unterfangen gestaltet sich jedoch schwierig, denn König Théoden steht unter dem Einfluss von Saruman und seinem Helfer, Gríma Schlangenzunge. Schlangenzunge hat dafür gesorgt, dass Théoden seinen Neffen Éomer verstoßen hat. Außerdem begehrt er Theodens Nichte Éowyn. Saruman hat durch seine Zauberkraft den Geist von Théoden benebelt. Gandalf greift zu einer List und erscheint grau und unscheinbar, lässt dann aber seine neu erstarkte Macht auf Théoden wirken. Er treibt Théoden den Einfluss Sarumans aus 'wie Gift aus einer Wunde'. Schlangenzunge muss fliehen, als Théoden seinen Geist zurückgewinnt. Sauron hingegen baut in der Zwischenzeit seine Macht aus. Ein riesengroßes Heer von Orks und Uruk-Hai entsteht durch die Mithilfe Sarumans. Eine große, alles entscheidende Schlacht scheint unausweichlich. König Théoden lässt die Hauptstadt Rohans, Edoras, evakuieren und die Bewohner in die vermeintlich sichere Burg nach Helms Klamm bringen, obwohl Gandalf zum Kampf rät. Wissend, dass Helms Klamm dem Angriff Sarumans Truppen nicht standhalten kann, verlässt Gandalf Edoras, um Hilfe zu holen. Er kündet seine Rückkehr im Morgengrauen des fünften Tages an. Unterwegs erfährt Éowyn, die sich in Aragorn verliebt zu haben scheint, dass dessen Herz Arwen gehört. Auf ihrer Wanderung werden sie von den Wölfen Isengards angegriffen. Éowyn bekommt den Auftrag, die Bewohner nach Helms Klamm zu führen, während sich die Männer den Gegnern stellen. Im Verlauf des Kampfes stürzt Aragorn in eine Schlucht und wird für tot gehalten. In Helms Klamm bereitet sich alles auf den großen Angriff vor. Selbst Alte und Kinder werden bewaffnet, dennoch rechnet man mit hohen Verlusten und hat aufgrund der zahlenmäßigen Überlegenheit des heranrückenden Feindes (Sarumans Heer) kaum noch Hoffnung. Alle sind betrübt, dass Aragorn nicht mehr lebt, doch dann taucht am Horizont ein Pferd auf, auf welchem sich der lediglich verletzte Aragorn gerade noch halten kann. Die Freude ist bei Gimli und Legolas, aber auch bei Éowyn, groß. Schließlich kommt noch eine Bogenschützeneinheit aus Bruchtal unter der Führung von Haldir aus Lothlórien den Menschen zur Hilfe. Das „letzte Bündnis“ zwischen Elben und Menschen, das zum zeitweiligen Sturz Saurons führte, wird somit erneuert.
Merry und Pippin versuchen Baumbart den bevorstehenden Krieg zwischen den Völkern zu erklären. Es wird beschlossen, ein Treffen aller Ents, ein „Entthing“, einzuberufen. Frodo und Sam sind in der Zwischenzeit weiter auf dem beschwerlichen Weg nach Mordor, und Sam kann immer weniger seine Abneigung Gollum gegenüber verbergen, während Frodo unehmend Verständnis für ihn aufbringt, da er, ebenfalls ein Ringträger, dessen Situation nachvollziehen zu können glaubt.
Die Schlacht um die Hornburg steht unmittelbar bevor. Tausende von anrückenden Uruk-Hai beziehen vor den Toren Stellung. Durch einen ungewollt abgefeuerten Pfeil aus der Festung bricht der Sturm los. Die Angreifer setzen sämtliche Möglichkeiten ein, um die Festung zu erstürmen. Aber auch die Verteidiger halten sich wacker. Die Schlacht zieht sich über Stunden hin, bis die Angreifer durch eine Explosion eine Bresche in den Verteidigungsmauern schlagen. Die Verteidiger müssen sich in die inneren Bereiche zurückziehen, und die Angreifer dringen auch hier gegen die Tore vor. Während Théoden nunmehr alles verloren erscheint, sieht Aragorn noch eine Möglichkeit: Man muss die Angreifer verwirren, und so beschließt man, den anrückenden Horden entgegen zu reiten. Das Wesen der Ents ist von Ruhe geprägt, was sich auch beim „Entthing“ (Ratsversammlung der Ents) bemerkbar macht. Diese Geschöpfe lassen sich sehr viel Zeit für ihre Beratungen, und so werden Merry und Pippin zunehmend ungeduldiger. Am Ende beschließt das „Entthing“, sich aus der Sache herauszuhalten. Das können die Hobbits nicht verstehen und so greifen sie zu einer List, um Baumbart die drohende Gefahr vor Augen zu führen: Sie lenken ihn an den Rand von Isengard, wo er mit eigenen Augen die Verwüstung sieht, die Sarumans „Mobilmachung“ nach sich zog. Die Schlacht um Helms Klamm scheint fast verloren, als Aragorn bei Sonnenaufgang mit Théoden den Angreifern entgegenreitet. Wenige Augenblicke später trifft aber Gandalf mit der versprochenen Verstärkung am Ort des Kampfes ein. Er hat Éomer und tausende Reiter mitgebracht, die mit einem Sturmangriff von einem steilen Hang auf Sarumans Heer herabreiten und die erschrockenen Kämpfer in die Flucht schlagen. Vor Isengard muss Baumbart feststellen, dass dort weite Teile der Wälder von Saruman und seinen Schergen völlig abgeholzt worden sind. Dieses macht ihn so wütend, dass die Ents Isengard stürmen und fluten, indem sie einen Staudamm zerstören. Nur Saruman und Grima Schlangenzunge können in den Orthanc (Sarumans Turm) flüchten, während die zurückgebliebenen Reste seiner Armee vernichtet werden. Sam und Frodo, die während der Durchquerung des Landes Ithilien von Boromirs Bruder Faramir gefangengenommen und verschleppt, später aber wieder freigelassen worden sind, werden von Gollum immer weiter in das dunkle Mordor geführt. Da er noch immer nach dem Ring giert und sich von seinem „Herrn“ Frodo verraten fühlt, hat er einen Plan, um sie zu ermorden; eine noch nicht genannte „sie“ soll sie töten.

 

Die Rückkehr des Königs

 

 

Der dritte Teil beginnt ein wenig beschaulicher als sein unmittelbarer Vorgänger. Zwei hobbitähnliche Gestalten sind auf einem Floß zu sehen. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um Déagol und Sméagol, die zum so genannten Floßvolk gehören. Déagol wird von einem großen Fisch in den See gezogen. Unter Wasser entdeckt er etwas Glitzerndes und greift danach. An Land stellt er fest, dass es sich hierbei um einen alten goldenen Ring handelt. Sméagol wird darauf aufmerksam und will diesen Ring unbedingt haben. Als Déagol sich weigert, entbrennt ein Kampf zwischen den beiden, in dessen Verlauf Sméagol Déagol erwürgt. Man erfährt dann, wie aus Sméagol die Kreatur Gollum geworden ist. In Rohan erholt man sich von den Angriffen der Uruk-Hai-Armee. König Théoden fragt sich, ob er das Reich von Gondor unterstützen soll, das seinem Reich nicht geholfen hat. Aragorn macht ihm deutlich, dass es keine andere Möglichkeit gibt, um den drohenden neuen Angriffen standzuhalten. Nachdem Pippin unerlaubterweise in den in Gandalfs Besitz befindlichen Palantir (der Palantir stellt eine verräterische Verbindung nach Mordor her) geblickt hat, erkennt Gandalf in Pippins Erzählungen Saurons nächstes Angriffsziel: Die Hauptstadt von Gondor, Minas Tirith. Die Maßnahmen der Ringgemeinschaft richten sich damit auf die Verteidigung dieser Stadt. Gandalf reitet mit Pippin nach Minas Tirith, zu Denethor, dem Vater von Boromir und Faramir und zugleich Truchsess von Gondor. Dort angekommen, muss er erfahren, dass Denethor bereits vom Tode Boromirs erfahren hat, was er eigentlich verheimlichen wollte, da er sich darüber im Klaren war, dass Denethor durch den Tod seines Sohnes deprimiert würde. Dieser will Rohan nicht um Hilfe bitten, da er fürchtet, dann von Aragorn (dem rechtmäßigen Thronerben) seiner Macht beraubt zu werden. Pippin stellt sich aus Schuldgefühlen gegenüber Boromir derweil in den Dienst Denethors. Das Heer Saurons macht sich von Minas Morgul aus auf den Weg, zuerst Osgiliath anzugreifen. Osgiliath ist die Grenzstadt von Gondor zu Mordor. Denethor scheint nicht mehr in der Lage, seinen Verpflichtungen als Truchsess nachzukommen. So greift Gandalf ins Geschehen ein, indem er von Pippin die Leuchtfeuer entzünden lässt und somit König Theoden und seine Männer zur Hilfe ruft. Gandalf versucht verzweifelt, die mutlosen Kämpfer von Gondor zu motivieren. Währenddessen sammelt Théoden die Krieger von Rohan zusammen, um Gondor zur Hilfe zu kommen. Leider stellt sich schon bald heraus, dass es weitaus weniger Krieger sind, als man gehofft hatte, nämlich nur 7000 Krieger. Als dann auch noch Aragorn gemeinsam mit Legolas und Gimli die Männer verlässt, um sich auf den Pfad der Toten zu begeben, scheint aller Mut zu schwinden. Aragorn begibt sich aufgrund eines Rates von Elrond auf diesen Pfad, der ihm das neugeschmiedete Schwert Andúril, das heißt "Flamme des Westens" (einstmals das Schwert Narsil von Aragorns Ahn Elendil), übergibt und ihn an die "Eidbrecher" erinnert, die als Untote auf dem Pfad leben, weil sie Isildur trotz eines Treueeides im Stich ließen und darum von ihm verflucht wurden. Nun macht Aragorn ihnen das Angebot, für ihn zu kämpfen, wonach er den Eid als erfüllt ansehen und sie freilassen werde. Mit einer solchen Armee im Rücken kann jede Schlacht gewonnen werden - was die verunsicherten Reiter von Rohan aber nicht wissen. König Théoden kann trotz dieser Lage seine Mannen vereinen und reitet Gondor zur Hilfe. Unter den Kriegern befinden sich unerkannt auch Merry und Éowyn. Sam gerät derweil heftig mit Frodo aneinander, weil er Gollum nicht mehr traut. Sie müssen mit ansehen, wie Tausende von Saurons Kämpfern Minas Morgul verlassen und wie der Hexenkönig von Angmar, Führer der Nazgûl, in die Schlacht zieht. Frodo verlässt sich aber offenbar immer mehr auf Gollum, der zudem Sam durch eine Täuschung noch Nahrungsmitteldiebstahl unterschiebt, und lässt Sam zurück. Er hat allerdings nicht mit der Tücke Gollums gerechnet, der ihn direkt in die Höhlen der Riesenspinne Kankra lockt. Prompt wird Frodo von ihr entdeckt und attackiert. Die Spinne hüllt den leblosen Frodo in einen Kokon aus Spinnfäden.

Faramir wird beim Versuch, die vom Feind besetzte Stadt Osgiliath zurückzuerobern, schwer verletzt und nach Minas Tirith gebracht. Denethor aber kann oder will in seiner Verzweiflung nicht erkennen, dass Faramir noch am Leben ist. Den Tod beider Söhne kann er jedoch nicht verwinden und beschließt, Faramir und sich selbst zu verbrennen. Pippin kann Gandalf rechtzeitig erreichen, und gemeinsam können sie Faramir vor dem Flammentod bewahren. Für Denethor welcher sich brennend von der Festung stürzt kommt aber jede Hilfe zu spät.

In Gondor toben derweil heftige Kämpfe. Tausende von Orks, unterstützt von zahlreichen Trollen und Haradrim rücken gegen die Stadt Minas Tirith vor. Die Krieger der Menschen scheinen diesem Ansturm trotz Gandalfs Bemühungen nur wenig entgegensetzen zu können. Auf den Feldern von Pelennor kommt es zur Endschlacht. Als die Reiter von Rohan unter Führung von König Theoden auf den Feldern eintreffen, scheint sich das Blatt zunächst zum Guten zu wenden. Einen Rückschlag müssen sie einstecken, als die Haradrim (Südländer) mit ihren gigantischen Mûmakil (Olifanten) auf dem Schlachtfeld eintreffen. Und auch die Nazgûl auf ihren fliegenden Bestien unterstützen die Armeen Mordors.

Sam ist Frodo und Gollum unterdessen gefolgt und trifft in den Höhlen ebenfalls auf Kankra. In einem erbitterten Kampf kann er die Riesenspinne in die Flucht schlagen, ist aber entsetzt über Frodos vermeintlichen Tod. Als Orks den verschnürten Frodo entdecken, muss Sam zu seinem Entsetzen hören, wie sie sich darüber unterhalten, wie Kankra wohl ihr Opfer dieses Mal wieder betäubt habe. Als sie Frodo mitnehmen, folgt ihnen Sam nach Cirith Ungol. Auf den Schlachtfeldern greift derweil der Hexenkönig von Angmar (der oberste Nazgûl) König Théoden an und bringt dessen Pferd zu Fall. Unter dem toten Tier begraben und schwer verwundet, muss sich Théoden die Verspottungen seines Feindes anhören. Éowyn kommt ihrem König zu Hilfe und schlägt der Fellbestie des Nazgûl den Kopf ab. Éowyn stellt sich auch dem Nazgûl entgegen. Sie wird zwar verletzt, aber Merry kann ihr helfen, indem er dem Hexenkönig mit seinem Dolch in die Ferse sticht. Der Hexenkönig, der nach einer Legende "durch keines Mannes Hand getötet werden kann" und sich im Kampf gegen Éowyn als unbesiegbar fühlt, wird daraufhin von ihr niedergestreckt. Ihrem Onkel, König Théoden, kann sie nicht mehr helfen. Er stirbt noch auf dem Schlachtfeld. Am Hafen kommen unterdessen die Boote der Korsaren von Umbar (Verbündete des dunklen Herrschers) an, doch Aragorn, Legolas und Gimli haben diese mit Hilfe der Armee der Toten übernommen und überfluten das Schlachtfeld mit den Geistern. Die Toten können die Schlacht entscheiden und Minas Tirith retten. Aragorn kommt seinem Versprechen nach und lässt die Toten frei. Die Orks, die Frodo bewachen sollen, geraten in Streit über dessen Habseligkeiten und bringen sich zum Großteil gegenseitig um. Frodo erwacht aus seiner Bewusstlosigkeit und muss voller Entsetzen feststellen, dass der Ring nicht mehr da ist. Sam dringt in den Turm ein und teilt dem überraschten Frodo mit, dass er den Ring an sich genommen habe, weil er ihn für tot gehalten habe. Die beiden Hobbits machen sich nun als Orks verkleidet auf den Weg durch Mordor. Unter größten Mühen erreichen sie schließlich den Schicksalsberg. Doch als Frodo den Ring in die glühende Lava werfen will, um ihn zu vernichten, gewinnt der Ring endgültig Macht über ihn. Frodo weigert sich, ihn zu zerstören. Allerdings lauerte noch jemand im Hintergrund: Gollum. Er ist den beiden Hobbits heimlich gefolgt und will nun endlich den Ring in seine Gewalt bringen. Er greift Frodo an und beißt ihm den Finger mitsamt dem Ring ab. Es entsteht ein Kampf zwischen Frodo und Gollum. Dabei stürzt Gollum mit dem Ring in die Tiefe des Schicksalsberges und vollzieht so ungewollt die Vernichtung des Ringes. Während Frodo und Sam durch Mordor marschieren, beschließt Aragorn, die Aufmerksamkeit Saurons auf sich zu lenken, um dem Ringträger den Weg zu erleichtern. Mit den Armeen von Gondor und Rohan zieht er vor das schwarze Tor und hält beflügelt von seinen Hoffnungen, Arwen wieder zu sehen, Saurons Blick so lange auf sich, bis Frodo den Ring vernichtet hat. Der Schicksalsberg explodiert und Sam sitzt mit Frodo scheinbar hilflos und von jedem Fluchtweg abgeschnitten am Rande der glühenden Lavamassen. Gandalf will unterdessen nicht an den Tod der Hobbits glauben und macht sich mit den Riesenadlern auf die Suche nach ihnen. Er kann sie retten und in Sicherheit bringen. Sauron und die dunkle Macht sind für immer besiegt. Aragorn tritt sein Erbe an und wird zum König von Gondor gekrönt. Arwen wird seine Frau und steht ihm zur Seite. Die Hobbits kehren in das Auenland zurück. Sam heiratet Rosie Hüttinger und Frodo vollendet Bilbos Buch. Die Elben erweisen Bilbo eine große Ehre und gestatten ihm, sie von den grauen Anfurten aus zu den unsterblichen Landen westlich des Meeres zu begleiten. Bilbo nimmt dieses Abenteuer an. Gandalf, und zur großen (und entsetzten) Überraschung der Hobbits Merry, Sam und Pippin auch Frodo, werden ihn gemeinsam mit Elrond, Galadriel und ihrem Mann Celeborn begleiten.

 

 

 

 

 

 

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